Der Heilige Abend 1943 – Eine wahre Weihnachtsgeschichte aus Berlin
Weihnachten 1943 in Berlin – Ein Zeitzeugnis aus dem Zweiten Weltkrieg
Im Winter des Jahres 1943 erlebt Berlin einen der dunkelsten Abschnitte seiner Geschichte. Bombenangriffe erschüttern die Stadt, Sirenen heulen fast täglich, ganze Straßenzüge liegen in Trümmern. Inmitten dieser zerstörten Welt erzählt Der Heilige Abend 1943 die wahre Geschichte eines Weihnachtsfestes im Krieg – gesehen durch die Augen eines Kindes.
Diese bewegende Weihnachtsgeschichte basiert auf Tagebuchaufzeichnungen aus dem Zweiten Weltkrieg und bewahrt ein authentisches Zeitzeugnis aus Berlin.
Kindheit im Bombenkrieg – Weihnachten zwischen Sirenen und Hoffnung
Die ältere Schwester von Antonia Katharinas Mutter ist neun Jahre alt, als sie die Ereignisse des Heiligen Abends 1943 festhält. Mit kindlicher Klarheit beschreibt sie Angst, Fliegeralarm und zerstörte Häuser – aber auch Kerzenlicht, Tannenduft und den unerschütterlichen Wunsch nach Frieden.
Die Geschichte zeigt, wie Kinder im Bombenkrieg Weihnachten erlebten: zwischen Luftschutzbunkern, zerbombten Straßen und dem Versuch, trotz allem festlich zu feiern.
Eine historische Weihnachtsgeschichte mit Tiefgang
Dieses Buch ist kein Kinderbuch, sondern ein literarisches Zeitzeugnis für Erwachsene. Es verbindet persönliche Erinnerung mit historischer Realität und gibt Einblick in das Leben einer Berliner Familie im Zweiten Weltkrieg.
Themen des Buches sind unter anderem:
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Weihnachten im Krieg
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Berlin 1943
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Kindheitserinnerungen im Zweiten Weltkrieg
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Bombenkrieg und Luftschutzbunker
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Hoffnung und Menschlichkeit in dunkler Zeit
Erinnerungskultur und Frieden – Warum diese Geschichte heute wichtig ist
Der Heilige Abend 1943 ist mehr als eine historische Erzählung. Es ist eine eindringliche Erinnerung daran, in welch friedlichen Zeiten wir heute leben dürfen. Gerade in einer Welt, in der Krieg wieder näher rückt, wird dieses Zeitzeugnis zu einem stillen Mahnmal.
Die Geschichte berührt, ohne zu dramatisieren, und zeigt, wie kostbar Frieden ist – besonders an Weihnachten.
Für Leserinnen und Leser historischer Literatur
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die sich für:
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Zeitgeschichte des Zweiten Weltkriegs
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Berlin im Bombenkrieg
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authentische Tagebuchaufzeichnungen
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bewegende Weihnachtsgeschichten
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Erinnerungskultur und Frieden
interessieren.
Klappentext
Weihnachten im Krieg
Schon damals schrieben Kinder Tagebücher, um das Unfassbare festzuhalten – Erlebnisse, für die Worte kaum ausreichen. Die ältere Schwester von Antonia Katharinas Mutter ist neun Jahre alt, als sie mit ihren kindlichen Augen die Geschehnisse einer Nacht beschreibt, die sich unauslöschlich in ihre Seele eingeprägt haben und niemanden unberührt lassen.
Ein bewegendes Zeugnis aus dunkler Zeit – und eine stille, dankbare Erinnerung daran, in welch friedlichen Tagen wir heute leben dürfen.
Über die Autorin Antonia Katharina Tessnow
Antonia Katharina Tessnow ist die Tochter einer ehemals ostpreußischen Familie, die nach dem Ersten Weltkrieg ihre Heimat verließ und nach Deutschland kam. Ihre Großeltern ließen sich in Berlin nieder und begannen dort ein neues Leben. Doch im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges wurde ihr Wohnhaus durch Bomben zerstört und vollständig vernichtet, sodass sie die Stadt verlassen mussten. Viele Jahre später kehrten sie nach Berlin zurück – an einen Ort, der nicht mehr derselbe war.
Obwohl Antonia Katharina Tessnow dort geboren wurde, fühlte sie sich in dieser Stadt nie wirklich heimisch. Heute lebt sie auf dem Land am Rande der Mecklenburgischen Schweiz.
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