Glauben an sich selbst nicht verlieren

Nicht nur als Betroffene von psychischer und körperlicher Gewalt, sondern auch als Opfer von Mobbing, Hetze und versuchtem Rufmord litt Antonia Katharina Tessnow lange Zeit unter offen zur Schau getragenen Ächtung und gesellschaftlichem Ausschluss in ihrem Wohnort. Heute setzt sich die Autorin und Hundezüchterin für Betroffene ein, indem sie ihre Erfahrungen für andere zugänglich macht und offen darüber spricht.

Schweriner Zeitung vom 30. November 2017

 

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